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University for the Creative Arts

Projektoren von Christie helfen bei Steigerung der Studentenzahlen

Reflex, Audio Visual Material

United Kingdom

Education

Christie LW41, Mirage HD10K-M

University for the Creative Arts

Wie stellt man einen Projektor im Bildungsbereich am effektivsten auf die Probe? Beispielsweise, indem man ihn dort einsetzt, wo fortschrittliche digitale Bildschirmkunst, Fotografie und die damit verbundenen Technologien gelehrt werden und er ein anspruchsvolles Publikum zufriedenstellen muss. Dies ist in der University for the Creative Arts der Fall – und die Zahl der Neuimmatrikulationen zeigt, dass sich die Modernisierung hier bereits ausgezahlt hat.

Zu den ehemaligen Studenten der UCA zählen Zandra Rhodes und Tracey Emin. Der größte Campus der UCA – insgesamt gibt es vier – liegt in Farnham in der englischen Grafschaft Surrey. Seit den Anfängen in der Farnham School of Art wuchs die Einrichtung kontinuierlich und wurde Ende der 1960er Jahre Teil des als West Surrey College of Art & Design bekannten Zusammenschlusses.

Allein in Farnham gibt es 2.500, die zahlreiche kreative Künste wie Bildende Kunst, Fotografie, Film, Grafik, Journalismus und Werbung studieren.

Als sie vor sechs Jahren den Status einer Universität erhielt, setzte nur die technische Infrastruktur der UCA noch Grenzen.

Der Resource Coordinator der Universität, Tipu Miah, räumt ein, dass insbesondere im Institut für Fotografie die Unzufriedenheit mit den alten Projektoren wuchs, die sich von Raum zu Raum unterschieden und keine transparenten, farbintensiven Bilder darstellen konnten.

Eine Generalüberholung der audiovisuellen Ausstattung

Der Austausch der Geräte und die Anschaffung einer einheitlichen Plattform von Christie für alle Lehrräume und Hörsäle wurde beschlossen, als die Universität vor dreieinhalb Jahren den engagierten AV-Techniker Thomas Gilley einstellte.

Miah erinnert sich: „Wir diskutierten über die Probleme auf dem Campus und entdeckten, dass es 20 bis 30 AV-basierte Lehrräume gab, die Klassen mit etwa 25 Studenten aufnahmen und praktisch alle unterschiedlich konfiguriert waren – die Studenten mussten also auf verschiedene Weise lernen.“

Als die Universität die Filmproduktion als neuen Bereich aufnahm, wurde deutlich, dass hier dringend etwas getan werden musste.

Also beauftragte man Thomas Gilley, der bereits Erfahrung mit AV-Systemen in Unternehmen besaß, eine Ausschreibung für den Austausch aller AV-Einheiten zu erstellen. Daraufhin erhielt die UCA eine Finanzspritze von £ 150.000.

„Wir beschlossen, zu sehen, wie viele Geräte wir mit dieser Summe bekommen konnten, und sahen uns zwei Projektormarken genauer an – eine davon war Christie“, erklärt Gilley. „Ich wusste, dass die Marke einen sehr guten Ruf genießt.“

Bald wurden er und der Resource Coordinator aus Epsom zu einer Präsentation in die EMEA-Zentrale von Christie in Berkshire eingeladen. Das Modell, das letztendlich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis versprach, war der LW41, ein erschwingliches 3LCD-WXGA-Gerät mit guter Helligkeit, speziell für das Hochschulwesen entwickelt.

„Wir waren alle sehr beeindruckt“, erinnert sich Gilley. „Die Räume sollten nicht mitten im Unterricht verdunkelt werden müssen, nur weil etwas projiziert werden soll. Aber die LW41-Projektoren ermöglichten eine hohe Helligkeit und eine farbintensive Darstellung. Alle waren begeistert, also begannen wir mit dem Austausch.“

Zu den Vorteilen der Projektoren von Christie zählte auch, dass sie in die bereits vorhandenen Sicherheitsrahmen passten und so einen einfachen Austausch ermöglichten. Das Sahnehäubchen war allerdings zweifellos die vierjährige Garantie.

Die Lieferung erfolgte in mehreren Schritten durch den bevorzugten Lieferanten, Reflex Ltd, und wurde über Audio Visual Material (AVM) bezogen, dem exklusiven Christie Vertriebshändler im Vereinigten Königreich für Business Projektoren sowie für Display- - und Verarbeitungsprodukte.

Die Studenten kennen sich mit ihren Projektoren aus

„Die Studenten wünschten sich bessere Kontraste und Farben. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass die alten Projektoren so ungenau waren“, erläutert Tipu Miah. „Die neuen Projektoren von Christie bieten eine deutlich bessere Farbwiedergabe, was den Studenten sofort gefiel. Einige der alte Projektoren sind immer noch vorhanden, sodass man den großen Leistungsunterschied mit eigenen Augen erleben kann.“ Zu den Neuanschaffungen zählten auch einfahrbare 16-x-10 Leinwände von Draper.

Mit dem Einbau, den die Universität selbst vornahm, wurde der Schritt in das digitale Zeitalter vollzogen (während gleichzeitig im Institut für Film noch alte 16-mm- und 35-mm-Projektoren stehen). Thomas Gilley bestätigt: „Jetzt ist alles digital. In jeder Einheit gibt es einen Mac mini, einen BluRay-Player sowie VGA-, HDMI- und Composite-Eingänge, denn wir haben immer noch einige alte Geräte.“

Alle Inhalte werden in unkomprimierter Apple-Pro-Auflösung angezeigt, und ein Server von Blackmagic streamt das Filmmaterial zu den Projektoren.

Gleichzeitig hat die UCA ein eigenes, maßgeschneidertes AV-Bedienfeld entwickelt, das besonders leicht zu bedienen ist. „Wir wollten alles vereinfachen, ohne Fernbedienungen“, so Gilley. Dazu zählte auch, die ursprünglichen, altmodischen Steuerungen durch eine fortschrittliche Extron-Lösung mit intuitiver GUI und einem 4U-Rack mit Switcher, Verstärker und BluRay-Player zu modernisieren. Dies alles ist auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.

Schritt für Schritt wurden die Werkstätten, Hörsäle und Seminarräume neu ausgerüstet, sodass die Laptops die Breitbild-WXGA-Auflösung (1280 x 800) voll ausnutzen können.

Eine Ausstellungsfläche für Studentenveranstaltungen

Die Universität ging jedoch noch einen Schritt weiter und erwarb einen Christie Mirage HD10K-M mit einem ILS-Roadster-Objektiv mit kurzer Brennweite (1,25–1,65 SX/1,16–1,49 HD). Dieser kam kürzlich als Highlight der Abschlussausstellung zum Jahresende zum Einsatz, um Projekte auf einer 5 x 3 m großen Leinwand zu zeigen.

„Der Campus wurde zu einer großflächigen Galerie, was für einen tollen Wow-Effekt in der James-Hockey-Galerie sorgte“, so Gilley. „Mit minimaler Objektivverschiebung war es einsatzbereit und projizierte Aufnahmen von 10 bis 16:30 Uhr, zweieinhalb Wochen lang. Wir hatten bis zu 3.000 Besucher, und dies war das Erste, was sie sahen. Die Qualität der Projektion kam sehr gut an, insbesondere beim Filmproduktionskurs.“

Beflügelt von diesem Erfolg kaufte der Epsom-Campus ebenfalls einen eigenen Christie HD14K-M für den Einsatz im Foyer mit Glasfront – aber erst, nachdem er sich im Stechen mit einer anderen Marke durchsetzen konnte.

„Die Glasfront des Empfangshalle auf dem Epsom-Campus lässt viel Licht in das Gebäude. Wir benötigten also eine hohe Bildhelligkeit und satte Farben sowie eine hohe Auflösung“, erklärt Gilley. „Alle sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, und vor allem abends kommt der Projektor voll zur Geltung und beeindruckt alle.“

Eine lohnende Investition

Am wichtigsten ist jedoch, dass sich die Investition in die Christie-Projektoren bereits auszahlt, so Tipu Miah. „Wir mussten zeigen, dass wir mit anderen Universitäten mithalten können und dass das Geld sinnvoll eingesetzt wurde. Infolge der Modernisierung ist der Filmproduktionskurs bereits auf 120 Studenten angewachsen, und die Fotografie wird auch immer beliebter. Derzeit sind dort etwa 100 Studenten im ersten Jahr eingeschrieben.

„Die Standardisierung auf Projektoren von Christie hat sich bewährt“, erklärt Miah. „Für die Wartung haben wir einen Vorrat an Lampen und Zubehör. Aber dank der vierjährigen Garantie brauchen wir die eigentlich gar nicht. Mit vielen unterschiedlichen Geräten wären die Gesundheits- und Sicherheits-Checks schwieriger umzusetzen. Der Vorteil von wiederholten Prozessen ist, dass die Studenten schneller lernen und wir seltener gerufen werden.“

„Wir haben die besten Geräte gesucht – und ich glaube, wir haben sie auch gefunden. Die Projektoren von Christie erfüllen genau das, was wir uns von ihnen versprechen.“

Die UCA befindet sich mitten in einem Zehn-Jahres-Plan und wird sich in Zukunft vermutlich weiter vergrößern und umstrukturieren (und ihr Kino mit 80 Plätzen nach DCI-Spezifikationen umrüsten).

In der Zwischenzeit können die Studenten, die sich an der UCA mit Textilem Arbeiten oder Computerspieldesign befassen, beruhigt sein, dass ihre Bildvergrößerungen mit hohem Kontrast und hoher Schärfe projiziert werden und die Farbsättigung des Originals wirklichkeitsgetreu abbilden.

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